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    Ich suche: eine Frau
    als Sport- / Freizeitpartner, für eine Freundschaft
    Geschlecht: männlich
    Status: offline
    Alter: 51
    Wohnort: Dresden
    Bundesland: Sachsen
    Letzter Login: 20.09.2017 | 22:35:37
    Mitglied seit: 06.02.2004
    Sternzeichen: Schütze
    E-Mail-Adresse: tor@freenet.de
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    ein scherbenhaufen unglück, einfach so weggeworfen......

    liebe den Mann, der dich "hübsch" nennt und nicht
    "sexy". Der dich zurückruft, auch wenn du aufgelegt hast.
    Der wach bleibt, nur, um dich schlafen zu sehen. Der deine
    Stirn küsst. Der dich der ganzen Welt zeigen will, auch
    wenn
    du nicht zurechtgemacht bist. Dem es nicht wichtig ist, ob
    du im Laufe der Jahre dicker oder dünner geworden bist.
    Den,
    der vor seinen Freunden deine Hand nimmt. Warte auf den,
    der
    dir ständig sagt, was du ihm bedeutest und was er für ein
    Glückspilz sei, dich zu haben. Und der dich seinen Freunden
    mit den Worten vorstellt: "Das ist sie." Liebe ihn, denn er
    liebt dich und wird es wahrscheinlich immer tun i



    Engel lieben meist die Falschen
    und fallen immer wieder rein.
    Sie geben alles was sie haben
    und bleiben letztlich doch allein.
    Engel lieben meist die Falschen
    und rennen gegen eine Wand.
    Vertraun und bauen ihre Burgen
    bei der Liebe meist auf Sand.

    Ein Weib.

    Sie hatten sich beide so herzlich lieb,
    Spitzbübin war sie, er war ein Dieb;
    Wenn er Schelmenstreiche machte,
    Sie warf sich aufs Bett und lachte.

    Der Tag verging in Freud und Lust,
    Des Nachts lag sie an seiner Brust.
    Als man ins Gefängnis ihn brachte,
    Sie stand am Fenster und lachte.

    Er liess ihr sagen: »O komm zu mir,
    Ich sehne mich so sehr nach dir,
    Ich rufe nach dir, ich schmachte«
    Sie schüttelt das Haupt und lachte.

    Um sechse des Morgens ward er gehenkt,
    Um sieben ward er ins Grab gesenkt;
    Sie aber schon um achte
    Trank roten Wein und lachte.

    Heinrich Heine.




    Heinrich Heine

    Sie haben heut abend Gesellschaft,
    Und das Haus ist lichterfüllt.
    Dort oben am hellen Fenster
    Bewegt sich ein Schattenbild.

    Du schaust mich nicht, im Dunkeln
    Steh ich hier unten allein;
    Noch wen'ger kannst du schauen
    In mein dunkles Herz hinein.

    Mein dunkles Herze liebt dich,
    Es liebt dich und es bricht,
    Und bricht und zuckt und verblutet,
    Aber du siehst es nicht.

    [Heinrich Heine: [Sie haben heut abend Gesellschaft]

    Heinrich Heine

    Und wüßten's die Blumen, die kleinen,
    Wie tief verwundet mein Herz,
    Sie würden mit mir weinen,
    Zu heilen meinen Schmerz.

    Und wüßten's die Nachtigallen,
    Wie ich so traurig und krank,
    Sie ließen fröhlich erschallen
    Erquickenden Gesang.

    Und wüßten sie mein Wehe,
    Die goldnen Sternelein,
    Sie kämen aus ihrer Höhe,
    Und sprächen Trost mir ein.

    Die alle können's nicht wissen,
    Nur Eine kennt meinen Schmerz:
    Sie hat ja selbst zerrissen,
    Zerrissen mir das Herz.

    [Heinrich Heine:

    [Und wüßten's die Blumen, die kleinen]


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    Kunst: Geschichte, Kino, Literatur, Museen, Musical, Oper&Operette, Theater
    Wohnen: Fotografie
    Computer: Download, Hardware, Internet, Kommunikation, Netzwerke, Sicherheit, Software, Spiele
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